Touren
Äußerer Festungsgürtel
| Führung | Die Rundfahrt führt zu den in den 1870er Jahren erbauten Forts VII am Eifeltorbahnhof, VI am Decksteiner Weiher und den Zwischenwerken VIIIb, VIb . Alle Festungsanlagen werden auch kurz besichtigt. |
| Beginn | 10.30 Uhr (Kurzführung Fort VI) |
| Dauer | ca. 2,5 Stunden |
| Treffpunkt | Fort VI (Deckstein) |
| Endpunkt | Zwischenwerk VIIIb, Konrad-Adenauer-Straße/Ecke Militärringstraße (Marienburg) |
Äußerer Festungsgürtel
| Führung | Die Radwanderung führt zu den in den 1870er Jahren erbauten Forts und Zwischenwerke im Bereich vom Rheinufer in Westhoven bis zum Fort X. |
| Beginn | 13.30 Uhr (um 13 Uhr Kurzführung Zwischenwerk VIII b) |
| Dauer | ca. 2,5 Stunden |
| Treffpunkt | Zwischenwerk VIIIb, Konrad-Adenauer-Straße/Ecke Militärringstraße (Marienburg) |
| Endpunkt | Fort X, Nohlenweg (Höhenhaus) |
| Lage | Fritz-Encke-Volkspark, zwischen Sinziger Straße und Militärringstraße |
| Führung | Rundgang |
| Rundgang | Staudengärten, umgebende Allee, ehemaliges Pulverhäuschen ,Reigenplatz, „Leseraum im Freien“, Freilichttheater. Erläuterungen zur Parkgestaltung auf dem ehemaligen Friedenspulvermagazin 1923–24 durch Fritz Encke. |
| Beginn | 12 Uhr; Dauer: ca. 1,5 Stunden |
| Treffpunkt | Brunnentempel (nahe dem Parkplatz Sinziger Straße) |
| Endpunkt | KVB: Buslinie 131 Haltestelle Heeresamt (600 m Fußweg), Buslinie 132, Haltestelle Leyboldstraße (900 m) |
Dass die Bastei einst als „Rheinkaponniere“ mit zu den preußischen Festungsanlagen in Köln gehörte, ist ebenso unbekannt wie weitere Relikte am Rheinufer zwischen Thürmchenswall und der Zoobrücke. Die kleine Wanderung führt vorbei an zwei Kaponnieren zur Rheinverteidigung; einem Wehrturm, der zu Unrecht meist als „Weckschnapp“ bezeichnet wird, bis hin zu Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg an unerwarteter Stelle und einem Flak-Leitstand.
| Führung | Spaziergang mit Erläuterungen |
| Beginn | 10 Uhr; Dauer: 1,5 Stunden |
| Endpunkt | Zoobrücke |
| Treffpunkt | vor der Bastei, Theodor-Heuss-Ring/Konrad-Adenauer-Ufer (Neustadt-Nord) |
| Anfahrt | KVB: Linien 5, 12, 15, 16, 18, Haltestelle Ebertplatz (Fußweg 600 m), Buslinien 140, 148, Haltestelle Ebertplatz |
Der Preußische optische Telegraf war von 1832 und 1849 ein optisches Signalsystem zwischen Berlin und Koblenz (550 Kilometer), das behördliche und militärische Nachrichten übermitteln konnte. Die Telegrafenlinie bestand aus rund 60 Telegrafenstationen, die mit Signalmasten ausgestattet waren, an denen jeweils sechs mit Seilzügen zu bedienende Telegrafenarme angebracht waren.
| Lage | Egonstraße 152 (Flittard) |
| Führung | Geschichtliche Erläuterungen |
| Beginn | 13 Uhr; Dauer: 1 Stunde |
| Treffpunkt | vor dem Gebäude |
| Anfahrt | KVB: Buslinie 151, 152 Haltestelle (Fußweg 300 m) |
| Führung | Die Wanderung führt entlang der Spuren der ehemaligen Stadtumwallung und zeigt städtische wie auch militärische Orte und Relikte. Trotz vieler baulicher Veränderungen sind die alten Strukturen im Stadtbild durchaus noch erkennbar. |
| Beginn | 11 Uhr; Dauer: ca. 1 Stunde |
| Treffpunkt | Vor dem Eingang des Fort IV im Volksgarten |
| Endpunkt | Fort V an der Luxemburger Straße |
| Anfahrt | KVB: Linie 12, Haltestelle Eifelplatz (Fußweg 150 m) |

